Auftakt opti2012
Trend and Style opti2012
Abschluß opti2012
Das erste Airbag-/Crashtest getestete Titan-Brillengestell mit dem Namen NON-PLUS-ULTRA®

16.1.2012

opti 2012

Das Jahr fängt gut an: Mit der opti ’12 startet die augenoptische Branche am Freitag, 13. Januar 2012, in München in ihr neues Geschäftsjahr. In vier ausgebuchten Messehallen präsentieren mehr als 450 Aussteller aus 27 Ländern ihre Neuheiten und die Trends für die kommende Saison.

Dabei steht die Münchener Messe wie in den vergangenen Jahren für einen kompletten Überblick über die gesamte Branche. „Von Brillenfassungen über Gläser und Kontaktlinsen bis hin zu Technik und Ladenbau, die opti ’12 bietet den Fachbesuchern aus dem In- und Ausland alles, was sie für die kommenden 365 Tage des Geschäftsjahres benötigen“, sagt Dieter Dohr, Vorsitzender der Geschäftsführung des opti-Veranstalters GHM Gesellschaft für Handwerksmessen mbH, anlässlich der Eröffnungspressekonferenz zur diesjährigen opti ’12. Er freue sich, auch in diesem Jahr wieder alle wichtigen Anbieter der Branche in München begrüßen zu dürfen.

„Weltmarktführer, private Labels und kleine Start-Ups – sie alle setzen auf die opti ’12. Viele von ihnen stellen ihre neuen Kollektionen und Entwicklungen 2012 zum ersten Mal in München der Öffentlichkeit vor“, so Dieter Dohr weiter. Gerade in den Bereichen Kontaktlinsen, Gläser, Technologie und Design dürften sich die Fachbesucher auf einige interessante Neuheiten freuen.

Neben dem vielfältigen Angebot der Aussteller verweist der GHMGeschäftsführer auf das opti-Forum. Zahlreiche Vorträge und Podiumsdiskussionen, die allesamt simultan ins Englische beziehungsweise Deutsche übersetzt werden, böten den Fachbesuchern umfassende Informationen über die Branche sowie Ideen und Anregungen für ihr eigenes Geschäft. So findet im Rahmen des opti-Forums beispielsweise die Verleihung des TRENDY 2012, des Marketingpreises für Augenoptiker, statt. Mit ihm wird am Messesamstag um 15 Uhr die beste Marketingidee des Jahres ausgezeichnet und mit der TRENDY-Trophäe sowie einem Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro belohnt.

Quelle: GHM






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